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            <title>LDV in Idar-Oberstein: Alles</title>
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                <title>LDV in Idar-Oberstein: Alles</title>
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                        <title>A-2-084: Kooperationen zwischen Hochschulen und Drittmittelfinanzierern transparent gestalten: Wissenschaftsfreiheit, und demokratische Entscheidungsprozesse wirksam absichern</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Kooperationen_zwischen_Hochschulen_und_Drittmittelfinanzierern_transpa-3599/3821</link>
                        <author>Matthias Fechner (KV Bernkastel-Wittlich)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_657_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 83 bis 84 einfügen:</h4><div><p>zunehmende Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und Einrichtungen aus dem öffentlichen Sektor weiterzuentwickeln.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Einer sozialen Regelung bedürfen darüber hinaus Arbeitsplätze, die durch den Einsatz von Drittmitteln geschaffen werden. Die Zunahme von Drittmitteln darf nicht zu einem weiteren Anwachsen prekärer, befristeter Arbeitsverhältnisse im Wissenschaftsbereich führen. Drittmittel erhöhen im Regelfall die Qualität und die Bedeutung der Forschung. Umgekehrt sollte darunter auf keinen Fall die Qualität der Lehre leiden. Dabei ist auch zu vermeiden, dass durch eine ungleiche Verteilung von Drittmitteln eine Zweiklassengesellschaft unter unseren Universitäten und Hochschulen entsteht. Die gute finanzielle Ausstattung aller Universitäten und Hochschulen in Rheinland-Pfalz darf nicht von der Fähigkeit, Forschungsanträge adressatenabhängig zu formulieren, bestimmt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die aktuellen Debatten um die sozialen bzw. arbeitsrechtlichen Auswirkungen von Drittmitteln sind in der bisherigen Fassung des Antrags fast nicht berücksichtigt. Ich halte es für wichtig, wenigstens in einem kurzen Absatz darauf einzugehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Dec 2016 09:27:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2NEU: Kooperationen zwischen Hochschulen und Drittmittelfinanzierern transparent gestalten: Wissenschaftsfreiheit, und demokratische Entscheidungsprozesse wirksam absichern</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Kooperationen_zwischen_Hochschulen_und_Drittmittelfinanzierern_transpa-8139</link>
                        <author>Gunther Heinisch (KV Mainz), Jonas-Luca König (KV Neustadt/Weinstraße), Eveline Lemke (KV Ahrweiler), Tabea Rößner (KV Mainz), Pia Schellhammer (KV Mainz-Bingen), Christoph Wagner (KV Mayen-Koblenz), Matthias Kaißling (KV Mayen-Koblenz), Kurt Werner (KV Neustadt/Weinstraße), Patrick Zwiernick (KV Koblenz), Luna Fiedler (KV Mainz), Paul Schweickhardt (KV Mainz), Tobias Lindner (KV Germersheim), David Hilzendegen (KV Worms), Rainer Grun-Marquardt (KV Neustadt/Weinstraße), Günther Scherer (KV Neustadt/Weinstraße), Sven Dücker (KV Trier), Jonathan Brahmst (KV Mainz), Felix Schmidt (KV Zweibrücken), Ehsan Ghandour (KV Mainz), Stephanie Burkhardt (KV Donnersbergkreis), Ruth Jaensch (KV Maiz), Sören Landmann (KV Trier), Daniel Müller (KV Landau), Friderike Graebert (KV Neustadt/Weinstraße), Waltraud Blarr (KV Neustadt/Weinstraße), Daniel Köbler (KV Mainz)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Kooperationen_zwischen_Hochschulen_und_Drittmittelfinanzierern_transpa-8139</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die öffentliche Auseinandersetzung über eine Kooperationsvereinbarung zwischen<br>
der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität und der Boehringer Ingelheim Stiftung<br>
haben gezeigt, welche Konflikte eine Kooperation einer Hochschule und eines<br>
privaten Drittmittelgebers mit sich bringen kann. Hierbei geht es nicht nur um<br>
den Wunsch nach Transparenz bei Drittmittelprojekten sondern vor allem um das<br>
grundgesetzlich verbriefte Recht der Wissenschaftsfreiheit, das gewahrt bleiben<br>
muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Intransparenz und wenig überzeugende, teils auch widersprüchliche Stellungnahmen<br>
der Beteiligten Akteure bei der Kooperation der Universität Mainz und der<br>
Böhringer Ingelheim Stiftung haben zur Entstehung erheblicher Irritationen<br>
bezüglich dieser Kooperationsvereinbarung beigetragen. Erst wurden die Verträge,<br>
die die Zusammenarbeit festschrieben, von der Hochschulleitung unter Verschluss<br>
gehalten. Als sie dann, dank der Klage eines Journalisten, veröffentlicht werden<br>
mussten, kamen fragwürdige Formulierungen in diesen Verträgen zu Tage: hat die<br>
Boehringer Ingelheim Stiftung etwa Vetomöglichkeiten bei Stellenbesetzungen und<br>
Forschungsveröffentlichungen? Wer hat diesen Verträgen überhaupt in dieser<br>
fragwürdigen Form zugestimmt und wie sollen sie nun überarbeitet werden? Diese<br>
Auseinandersetzungen über die Kooperationsvereinbarung haben offenbart, dass<br>
tragfähige, wissenschaftsadäquate Regeln für vertraglich vereinbarte,<br>
langfristig angelegte Kooperationen der rheinland-pfälzischen Hochschulen<br>
fehlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In vielen Bereichen der Landesverwaltung war das Landestransparenzgesetz ein<br>
Meilenstein hin zu mehr Transparenz und ein Kulturwandel der öffentlichen<br>
Verwaltung hin zu mehr Offenheit und Informationen für die Bürgerinnen und<br>
Bürger. Im Hochschulbereich waren jedoch von Anfang an die<br>
Universitätspräsidenten von Rheinland-Pfalz vehement gegen eine größere<br>
Transparenz im Bereich der Hochschulen, insbesondere im sensiblen Bereich der<br>
Drittmittelforschung. Bei den Beratungen über das neue rheinland-pfälzische<br>
Transparenzgesetz standen im Hochschulbereich Forschungsvorhaben mit<br>
Drittmitteln im Zentrum der Aufmerksamkeit des Gesetzgebers. Während sich die<br>
Regelungen des Gesetzes also auf einzelne, durch externe Geldgeber finanzierte<br>
Forschungsprojekte beziehen, rückten durch die öffentliche Auseinandersetzung<br>
über das Boehringer-Engagement auch langfristig angelegte und<br>
institutionalisierte Kooperationen zwischen Hochschulen und privaten Akteuren<br>
nun in den Fokus. Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz fordert, dass die<br>
Landespolitik an dieser Stelle nachbessert und auch solche Kooperationen einen<br>
klaren Handlungsrahmen erhalten, der Wissenschaftsfreiheit, Transparenz,<br>
demokratische Teilhabe und die Finanzierung der Hochschulen absichert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Rolle der Drittmittel in Zeiten der Schuldenbremse</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den vergangenen Jahren wurden die öffentlich finanzierten Forschungsmittel<br>
des Bundes und der Länder stark erhöht. Deutlich mehr Geld fließt beispielsweise<br>
über die Förderprogramme der vom Bund und den Ländern getragenen Deutschen<br>
Forschungsgemeinschaft (DFG) in Forschungsvorhaben an staatlichen Hochschulen.<br>
Zudem stehen mit der Exzellenzinitiative seit 2006 erhebliche zusätzliche Summen<br>
für herausragende Forschungsaktivitäten zur Verfügung – derzeit in Höhe von<br>
jährlich 5,4 Mrd. Euro. Speziell das Land Rheinland-Pfalz hat erhebliche<br>
Anstrengungen unternommen, die Grundausstattung der Hochschulen zu stärken. Seit<br>
Beginn der GRÜNEN Regierungsbeteiligung sind die Zuweisungen an die Hochschulen<br>
stetig angewachsen, um steigende Kosten zu kompensieren. Zudem konnte die<br>
Grundfinanzierung der rheinland-pfälzischen Hochschulen mit dem Haushalt 2016 um<br>
zusätzlich jährlich 25 Mio. EUR gesteigert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Trotz der gewachsenen öffentlichen Mittel für die Forschungsförderung und der<br>
Bemühungen um Zuwächse bei der Grundfinanzierung sind Mittel privater Dritter<br>
weiterhin eine bedeutende Einnahmequelle der Hochschulen. Sie können<br>
gesellschaftlich sinnvolle, beispielsweise für eine nachhaltige Entwicklung<br>
bedeutende sowie für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes förderliche<br>
Innovationen ermöglichen. Sie schaffen zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten<br>
an staatlichen Hochschulen und in staatlich finanzierten<br>
Forschungseinrichtungen. Sie tragen außerdem zur Vernetzung der Hochschulen mit<br>
der Wirtschaft und der Gesellschaft vor Ort bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE wollen grundsätzlich nicht verschiedenen Formen von<br>
Drittmittelfinanzierungen und Stiftermodellen bei der Fortentwicklung der<br>
Wissenschaften im Wege stehen. Schließlich steht Rheinland-Pfalz bei der<br>
Ausstattung seiner Hochschulen mit Drittmitteln nicht einmal im Mittelfeld.<br>
Landesweit bestehen rund 1.000 Verträge (nach Auskunft des<br>
Wissenschaftsministeriums Rheinland-Pfalz) mit Forschungseinrichtungen und<br>
Drittfinanzierern. Dafür sollten Compliance-Regeln bekannt, vereinbart und auch<br>
gelebt werden, um Missbrauch jeglicher Art zu verhindern. Der verbindliche<br>
Umgang nach diesen Regeln würde für den Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz<br>
zuträglich sein und für potentielle Geldgeber*innen, aber auch<br>
Wissenschaftler*innen die notwendige Verlässlichkeit herstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solche Regeln müssen eine verfassungskonforme Gestaltung der<br>
Kooperationsbeziehungen und damit vorrangig die Wahrung der im Grundgesetz<br>
garantierten Wissenschaftsfreiheit sicherstellen. Sie müssen<br>
wissenschaftsadäquat sein, die Pflicht aller staatlichen Einrichtungen und daher<br>
auch der Hochschulen zu einer transparenten Arbeitsweise gewährleisten sowie<br>
auch einen entscheidenden Einfluss der gewählten Selbstverwaltungsgremien der<br>
Hochschulen regeln. Zudem ist es eine bleibende wissenschaftspolitische Aufgabe,<br>
dass sich die Öffnung der Hochschulen hin zu einer Kooperation mit externen<br>
Partner*innen nicht auf Großunternehmen aus dem Sektor der Privatwirtschaft<br>
beschränken darf. Neben der ausbaufähigen Einbeziehung kleiner und mittlerer<br>
Unternehmen besteht ein erhebliches Potenzial, die Wissenschaftslandschaft durch<br>
zunehmende Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und Einrichtungen<br>
aus dem öffentlichen Sektor weiterzuentwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wahrung der Wissenschaftsfreiheit und Pflicht zur Transparenz</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zu den wichtigsten grund- und freiheitsrechtlichen Errungenschaften sowie zum<br>
unveränderlichen Kern unserer Verfassung gehört die Freiheit der Wissenschaft.<br>
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt in Artikel 5 Absatz<br>
3 Satz 1: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ Ein<br>
verbindlicher Rahmen für Kooperationen wissenschaftlicher Einrichtungen mit<br>
externen Dritten muss daher in besonderem Maße dem Schutz der der<br>
Wissenschaftsfreiheit vor möglichen Beeinträchtigungen Rechnung tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Einwerbung externer Mittel für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben an<br>
staatlichen Hochschulen wie auch mit der Einwerbung von Zuwendungen im Rahmen<br>
langfristig angelegter Kooperationen geht stets die Gefahr einher, dass<br>
Strukturen entstehen, die einer Beeinträchtigung der Wissenschaftsfreiheit<br>
Vorschub leisten können. Die beste Regulierung schließt zwar keinen Missbrauch<br>
aus, schafft aber Bewusstsein für Missbrauchsrisiken und verringert diese. In<br>
diesem Zusammenhang kommt weitgehenden Transparenz- und Offenlegungspflichten<br>
eine entscheidende Rolle zu. Größtmögliche Transparenz ist das beste Mittel, mit<br>
dem Wissenschaftler*innen wie auch wissenschaftliche Einrichtungen dem möglichen<br>
Verdacht begegnen können, interessen- und nicht erkenntnisgeleitet zu forschen.<br>
Transparenz ist die Grundlage für die Möglichkeit einer öffentlichen Kontrolle<br>
und für wirksame innerwissenschaftliche Mechanismen zur Sicherung guter<br>
wissenschaftlicher Praxis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ausnahmen von einer umfassenden Pflicht zur Transparenz darf es nur geben, wenn<br>
und solange allgemeine schützenswerte Belange wie Persönlichkeitsrechte, der<br>
Kernbereich exekutiver Eigenverantwortung, sicherheitsrelevanter Informationen<br>
oder der Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen dies erforderlich<br>
machen. Die Geheimhaltung von Forschungsergebnissen darf nicht der Regelfall<br>
sein, sondern eine begründungspflichtige Ausnahme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zuwendungen externer Dritter dürfen niemals mit der Gewährung von<br>
Einwirkungsrechten verbunden sein, die mit der Wissenschaftsfreiheit unvereinbar<br>
sind. Solche Einwirkungsmöglichkeiten wie beispielsweise Zustimmungsvorbehalte<br>
für die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen oder Vorschlags- und sonstige<br>
Mitwirkungsrechte bei der Besetzung regulärer Professuren muss ein<br>
Regelungsrahmen für Kooperationsbeziehungen der Hochschulen explizit<br>
ausschließen. Vor diesem Hintergrund werden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sich im Rahmen<br>
der Evaluation des Landestransparenzgesetzes dafür einsetzen, dass<br>
Bereichsausnahmen insgesamt gestrichen sowie die Transparenz bei<br>
Drittmittelforschung herbeigeführt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>Datenschutz gewährleisten</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Die &quot;Gutenberg-Gesundheitsstudie&quot; ist eine der weltweit größten Gesundheitsstudien, die alle medizinischen Daten von 15.000 Bürger*innen in der Region Mainz sammelt. Noch nie gab es eine vergleichbare Big-Data-Studie in der Region. Die Privatdaten der Patient*innen müssen unter dem höchsten Schutz gestellt werden. Jedoch sind weder der Vertrag öffentlich zugänglich, noch werden die Ergebnisse der Studie der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Hier sollte Transparenz über die Kooperationsvereinbarung hergestellt werden, auch zur Einordnung späterer Marketingaktivitäten des Auftraggebers.</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Entscheidungsrecht der gewählten Selbstverwaltungsgremien sichern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Analog zu den im kommunalen Bereich selbstverständlichen Mitwirkungsrechten<br>
gewählter Gremien sind auch an den Hochschulen verbindliche Regelungen für eine<br>
entscheidende Kompetenz der gewählten Selbstverwaltungsorgane erforderlich. Das<br>
Einwerben privater Drittmittel gehört in weiten Teilen durchaus zum<br>
Tagesgeschäft der Hochschulen. Vor diesem Hintergrund sollten die gewählten<br>
Gremien die Möglichkeit haben, Mustervereinbarungen mit Drittmittelgebern zu<br>
beschließen, die dann auf das jeweilige Drittmittelprojekt angepasst werden<br>
können. Bei wesentlichen Abweichungen von solchen Mustervereinbarungen oder bei<br>
langfristig angelegten Kooperationen, die in ihrer Tragweite über die<br>
Durchführung einzelner Forschungsvorhaben hinausweisen, sollte eine Zustimmung<br>
der gewählten Hochschulgremien erforderlich sein, also der jeweils zuständigen<br>
Institutsgremien, Fachbereichsräte sowie des Senats. Einzelheiten zum Verfahren<br>
und grundlegende Übereinkünfte zum transparenten Umgang mit Geldern von Dritten<br>
ließen sich außerdem in den Grundordnungen der Hochschulen regeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>Die Landespolitik ist gefragt!</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz fordert die Landesregierung und unsere<br>
Landtagsfraktion auf im Dialog mit Hochschulen, privaten Drittmittelgeber*innen,<br>
Stiftungen und allen weiteren zentralen Akteur*innen wissenschaftsadäquate,<br>
transparente und verbindliche Regeln für den Umgang mit langfristig angelegten<br>
Kooperationen zwischen Hochschulen und privaten Dritten zu schaffen. Die<br>
Wissenschaftsfreiheit und die demokratische Teilhabe der Hochschulgremien muss<br>
in diesem Handlungsrahmen ebenso berücksichtigt werden, wie die<br>
Zukunftsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Rheinland-Pfalz.</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Auf der Basis dieser Lagebeschreibung sehen wir Handlungsbedarf, um die grundgesetzlich geschützte Wissenschaftsfreiheit im Zuge der zunehmenden Drittmittelforschung wahren zu können. Die Landesdelegiertenversammlung fordert deshalb:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">1. Wir ermutigen das rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerium, eine bundesweite Initiativfunktion bei der Gewährleistung einer transparenten und freien Drittmittelforschung einzunehmen. In Verträgen mit Drittmittelgebern muss die Wissenschaftsfreiheit und Unabhängigkeit der Universitäten grundsätzlich garantiert werden.</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">2. Die Hochschulgremien sollen die Unabhängigkeit gegenüber ihren Drittmittelgebern in ihre &quot;Grundordnungen&quot; aufnehmen, um jeden denkbaren Missbrauch auszuschließen. </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">3. Um die Akzeptanz von Drittmittelforschung zu steigern, fordern wir Hochschulen auf, Drittmittelverträge perspektivisch und so umfassend wie möglich zu veröffentlichen. Dadurch wird die Unabhängigkeit der Forschung sichtbar. Die Landesregierung soll diesen Prozess begleiten und unterstützen.</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">4. Die vom Präsidenten der Universität Mainz öffentlich angekündigten Korrekturen im Kooperations-Vertrag mit der Boehringer-Stiftung müssen in Kooperation mit der zuständigen Rechtsaufsicht tatsächlich umgesetzt werden. Damit muss ausgeschlossen werden, dass Drittmittelgeber die Berufungspraxis von Professoren und die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen bestimmen können.</span></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Dec 2016 08:49:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A-3NEU-001 zu A-3NEU: Diskriminierungsfreier und erleichterter Zugang zu Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Diskriminierungsfreier_und_erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_nach_den-61094/3820?commentId=88#comm88</link>
                        <author>Daniel Köbler </author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Diskriminierungsfreier_und_erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_nach_den-61094/3820?commentId=88#comm88</guid>
                        <description><![CDATA[Nein ist er nicht.
Fast eine halbe Million Sozialgerichtsverfahren sprechen eine andere Sprache. Der Kampf der Betroffenen um ihre sozialen Rechte ist also sehr faktisch. Außerdem ist der Satz wörtlich von der Bundestagsfraktion übernommen.
Vorschlag: "Die gesetzlich festgeschriebenen sozialen Rechte müssen viel zu oft eingeklagt werden."]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 22:03:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-3NEU-001: Diskriminierungsfreier und erleichterter Zugang zu Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Diskriminierungsfreier_und_erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_nach_den-61094/3820</link>
                        <author>David Profit</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Diskriminierungsfreier_und_erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_nach_den-61094/3820</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_657_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es kommt vor, dass die</ins> gesetzlich festgeschriebenen sozialen Rechte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden immer öfter </del>im Verwaltungsverfahren missachtet<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> werden</ins>. Das lässt sich am ungebrochenen Zuwachs an Verfahren vor den Sozialgerichten ablesen. Ob es um die Vermittlung in Arbeit </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Satz 1 ist postfaktisch.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 20:32:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-3: Afghanistan – kein sicheres Land für Flüchtlinge</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Afghanistan__kein_sicheres_Land_fuer_Fluechtlinge-38744</link>
                        <author>Anne Spiegel (KV Speyer), Daniel Köbler (KV Mainz), Pia Schellhammer (KV Mainz-Bingen), Andreas Hartenfels (KV Kusel), Eva Pestemer (KV Vulkaneifel), Jutta Blatzheim-Roegler (KV Bernkastel-Wittlich), Eveline Lemke (KV Ahrweiler), Felix Schmidt (KV Zweibrücken), Nicole Besic-Molzberger (KV Koblenz), Sven Dücker (KV Trier), Misbah Khan (KV Bad Dürkheim), Tobias Lindner (KV Germersheim), Irene Alt (KV Mainz-Bingen) Gunther Heinisch (KV Mainz), Elias Weinacht (KV Rhein-Pfalz), Sylvia Köbler-Gross (KV Mainz), Lisett Stuppy (KV Donnersberg), Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel), Ann Kristin Pfeifer (KV Mainz), Paul Bunjes (KV Kaiserslautern-Stadt), Jonas-Luca König (KV Neustadt a.d.W.), Stefan Thome (KV Kaiserslautern-Stadt), Carsten Jansing (KV Rhein-Lahn)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Afghanistan__kein_sicheres_Land_fuer_Fluechtlinge-38744</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Zahl der getöteten oder verletzten Zivilist*innen in Afghanistan hat im ersten Halbjahr 2016 mit vier Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum einen neuen Höchststand erreicht. Von Januar bis Juni hat es nach Angaben der UN-Mission in Afghanistan (Unama) insgesamt 1601 getötete und 3565 verletzten Zivilist*innen gegeben. Nach einem Quartalsbericht des Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction (SIGAR) der US-Regierung für den US-Kongress sind im Krieg in Afghanistan allein von Januar bis zum 28. August 2016 insgesamt 5.523 afghanische Soldaten getötet und 9.665 Soldaten verwundet worden. Zudem kontrolliert der Staat nur 258 von 407 Bezirken. 33 Bezirke stehen unter aufständischer Kontrolle oder Einfluss und 116 Bezirke sind umkämpft. Hinzukommen regelmäßige Terroranschläge mit Toten und Verletzten, wie zuletzt auf das deutsche Generalkonsulat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies ist nicht nur eine Verschlechterung der Opferzahlen gegenüber den Vorjahren, sondern es ist auch festzustellen, dass sich die Gewalt von Anschlägen hin zu konkreten Kampfhandlungen deutlich verlagert hat. Eine Verbesserung der Situation hat sich bis heute nicht eingestellt. Im Gegenteil: Das von den Taliban kontrollierte Gebiet hat sich in den letzten Jahren vergrößert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Deutschland leben ca. 250.000 afghanische Staatsbürger*innen. Davon wurden im letzten Jahr 27 Asylbewerber*innen abgeschoben. Die zwangsweise Rückführung wurde bisher nur in Einzelfällen durchgeführt, hierbei handelt es sich vor allem um straffällig gewordene Menschen. Nun strebt Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) an, ca. 12.000 Afghan*innen in das Bürgerkriegsland abzuschieben. Der baden-württembergische Innenminister Strobl (CDU) fordert gar eine generelle Abschiebung nach Afghanistan.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während der Bundesinnenminister die Sicherheitslage in Afghanistan für ausreichend hält, um dorthin abzuschieben, wird diese Einschätzung nach Presseberichten nicht einmal von der Arbeitsebene des nachgeordneten Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge geteilt. Die Bundesregierung widerspricht sich selbst, was die Beurteilung der Sicherheitslage in Afghanistan angeht. Das Außenministerium spricht von einer nicht kalkulierbaren Lage außerhalb von Kabul, vor Reisen nach Afghanistan wird „dringend gewarnt“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Rückführung in Kriegsregionen, wie sie De Maiziére vorschlägt, ist nicht „behutsam“, sondern absolut inhuman. Er setzt hier Leben von Menschen einem Risiko aus, das niemand abschätzen kann. Dies ist absolut unverantwortlich und verstößt gegen die Menschenrechte und die Grundsätze unserer Verfassung. Die Abgeschobenen würden in Afghanistan dem Risiko der Verfolgung und weiteren Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen, dass die Aussetzung der Abschiebung afghanischer Staatsangehöriger in Rheinland-Pfalz in besonders rechtstaatlicher und humaner Weise umgesetzt wird. Wir werden uns auch weiterhin gemeinsam dafür einsetzen, dass die Anerkennung als Asylberechtigte, die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft, die Gewährung subsidiären Schutzes und die Feststellung von Abschiebeverboten für Flüchtlinge aus Afghanistan beachtet und nicht missachtet werden. Wir fordern vor dem Hintergrund der unübersichtlichen politischen Lage in Afghanistan das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf, den Status von Asylbewerber*innen besonders sorgfältig zu prüfen, auch bezüglich geschlechtsspezifischer Verfolgung, und den Flüchtlingen aus Afghanistan den entsprechenden Schutzstatus anzuerkennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Abschiebungen sind in einem Rechtsstaat nur als äußerstes Mittel zulässig. Sie sind inhuman und teuer. In Rheinland-Pfalz setzen wir deshalb auf die Beratung zur freiwilligen Rückkehr und sind damit sehr erfolgreich: Neun von zehn vollziehbar Ausreisepflichtigen verlassen das Land ohne die Tortur einer Abschiebung. Dies zeigt deutlich: Wir brauchen in Deutschland eine humane Flüchtlings-, Zuwanderungs- und Integrationspolitik und keine schärfere Abschiebepraxis.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Begründung der Dringlichkeit:</span> Nachdem es bislang länderübergreifender Konsens war, von Abschiebungen nach Afghanistan in der Regel abzusehen, ist diesbezüglich in den vergangenen Wochen in zweierlei Hinsicht eine höchst widersprüchliche Entwicklung in Gang gekommen: Einerseits haben die neuesten Ereignisse in Afghanistan sowie aktuelle Einschätzungen zur Sicherheitslage drastisch vor Augen geführt, dass die Situation im Land eine erweitere Abschiebepraxis nicht zulässt. Andererseits mehren sich die Forderungen und Vorstöße, groß dimensionierte Abschiebungen nach Afghanistan aufzunehmen. Dies macht eine klare politische Positionierung unseres grünen Landesverbands erforderlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Am 27. 11.2006 erschien die Forderung des baden-württembergischen Innenministers Strobl (CDU) nach einer generellen Abschiebung – auch kranker – Flüchtlinge nach Afghanistan. Am 30. 11.2016 forderte Bundesinnenminister de Maiziere zum Abschluss der Innenministerkonferenz in Saarbrücken eine „nationale Kraftanstrengung für eine bessere Rückführung“ und strebt groß angelegte Abschiebungen nach Afghanistan an. Diese Forderungen und Absichtsbekundungen schlagen sich auch in den Beschlüssen des CDU-Bundesparteitags vom 6./7. Dezember 2016 nieder, in denen die Initiativen des Bundesinnenministers für eine Verschärfung der Abschiebepraxis und ihrer rechtlichen Grundlagen begrüßt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht zuletzt der Anschlag auf das deutsche Generalkonsulat am 10.11.2016 im zuvor als vergleichsweise sicher geltenden Masar-e Scharif hat gezeigt, dass die Annahme sicherer Gebiete in Afghanistan, die eine Abschiebung erlauben würden, nicht zutrifft. Bei dem Anschlag wurden sechs Menschen getötet und mindestens 128 Personen verletzt, darunter 19 Frauen und 38 Kinder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alle genannten Ereignisse datieren nach Antragsschluss. Vor diesem Hintergrund ist eine Positionierung des grünen Landesverbands dringlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Begründung:</span> erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 17:11:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-147-5: Für eine offene und solidarische Gesellschaft – gegen den Hass </title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Fuer_eine_offene_und_solidarische_Gesellschaft__gegen_den_Hass_-4838/3819</link>
                        <author>Felix Schmidt (KV Zweibrücken), Misbah Khan (KV Bad Dürkheim), Lisett Stuppy (KV Donnersberg), Caroline Blume (KV Mainz), Daniel Köbler (KV Mainz), Sebastian Hebler (KV Mainz)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Fuer_eine_offene_und_solidarische_Gesellschaft__gegen_den_Hass_-4838/3819</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_657_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 147 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dem aktuellen Erfolg von Rechtpopulist*innen wirkt man nicht nur entgegen, indem man ihre menschenfeindlichen Forderungen entlarvt und Politik besser nachvollziehbar macht, sondern auch, indem man eine sozial gerechtere Politik macht, als dies die Bundesregierungen in den letzten Jahren getan haben. Mit einer Politik für eine gerechtere Gesellschaft wird nicht nur der soziale Zusammenhalt gestärkt, sondern auch Rechten der Wind aus den Segeln genommen. Arm und Reich dürfen nicht weiter auseinanderdriften, damit die Zahl derjenigen, die sich gesellschaftlich abgehängt fühlen, nicht weiter zunimmt. In kaum einem anderen Land der Euro-Zone ist die Vermögensungleichheit größer als in Deutschland. Die eingeschränkte Teilhabe von vielen und die enorme Konzentration des Wohlstandes bei wenigen gefährden unsere Demokratie. Um Unzufriedenheit und Ungerechtigkeit zu begegnen, müssen wir den gemeinsam erwirtschafteten Wohlstand in unserem Land fairer verteilen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 14:24:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L-1-133: Für eine offene und solidarische Gesellschaft – gegen den Hass </title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Fuer_eine_offene_und_solidarische_Gesellschaft__gegen_den_Hass_-4838/3818</link>
                        <author>Felix Schmidt (KV Zweibrücken), Misbah Khan (KV Bad Dürkheim), Caroline Blume (KV Mainz)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Fuer_eine_offene_und_solidarische_Gesellschaft__gegen_den_Hass_-4838/3818</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_657_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 133 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir müssen deshalb auch dafür sorgen, dass Politik und politische Entscheidungen nachvollziehbarer werden. Denn oft ist es auch mangelnde Durchschaubarkeit von Politik und Verwaltung, die zu Misstrauen oder Enttäuschung führt. Mit Transparenz und Beteiligung kann man dieser Stimmung entgegenwirken. Wir streiten auf allen politischen Ebenen für stärkere Parlamente und direktere Bürger*innen-Beteiligung.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 14:11:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LaVo-16neu: Bernd Schumacher (Kreisverband Südwestpfalz)</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Bernd_Schumacher_Kreisverband_Suedwestpfalz-47081</link>
                        <author>Bernd Schumacher</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Bernd_Schumacher_Kreisverband_Suedwestpfalz-47081</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Position oder Listenplatz</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kandidatur für den erweiterten Landesvorstand</p></div></div><h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2016/Bernd_Schumacher_Kreisverband_Suedwestpfalz-47081/viewimage?sectionId=660" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kontakt:</dt><dd>bernd.schumacher@email.de , https://www.facebook.com/bernd.schumacher.14.</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich um das Amt als Mitglied<br>
des erweiterten Landesvorstandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine politische Vita:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Parteimitglied seit 1986</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Langjähriger Kreisvorstandssprecher des KV Südwestpfalz bzw. dessen Vorgängerverbandes.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Kreistages Pirmasens bzw. des heutigen Kreises Südwestpfalz ab 1994 bis 2004 - Fraktionsvorsitzender – Nach einer Pause Wiedereinzug in den Kreistag,2014, zur Zeit Fraktionsvorsitzender (3 GRÜNE, 1 LINKE).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der Planungsgemeinschaft Westpfalz (PGW) und Mitglied und des Regionalvorstandes der PGW zwischen 1997 und 1999 und ebenfalls wieder seit 2014</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Fraktionsvorsitzender der grünen PGW Fraktion.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Verbandsgemeinderates Dahner Felsenland ab 1989 bis 2009 Fraktionsvorsitzender</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zu Beginn der 90er Vorstand der GARRP</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weitere Mitgliedschaften und gesellschaftliches Engagement:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ver.di - Mitglied seit 1994</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Personalratsarbeit ununterbrochen seit 2000 in verschiedenen Gremien (2. Stellvertr. Vorsitzender HPR, Mitglied und stellvertr. Vorsitzender GPR)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Berufliches:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sachbearbeiter („Genehmigungsmanagement“ für Genehmigungsverfahren nach BImSchG, Stoffstrommanagement, Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz)Verwaltungs- Betriebswirt (VWA), SGD Süd, Neustadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich trete an als Kandidat für den erweiterten Landesvorstand an, weil ich davon überzeugt bin, dass der Landesverband nur gemeinsam stark ist. Insofern will ich auch mithelfen, bestehende Gräben zu überbrücken, die Partei neu aufzustellen. Erfolgreiche grüne Politik, zumal in einer Koalition, muss alle einbinden: ältere erfahrene und junge wilde, die aus dem Stadt- und Studentenumfeld genauso wie diejenigen, die seit Jahrzehnten ihr „Gesicht“ für grüne Politik auf dem platten Land unter schwierigsten Verhältnissen hingehalten haben, diejenigen, die hinhören, sich nicht zu schade sind, auch dort hinzugehen, wo es „weh“ tut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alle gemeinsam können die Grüne Partei stark machen - auch in der Auseinandersetzung mit den politischen Gegnern – zu diesen zähle ich auch SPD und FDP.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nur wenn wir all unsere gesammelte Erfahrung, all unser großes Wissen, all unsere Netzwerke und alle Ebenen der Politik, auf allen Verwaltungsebenen miteinander verknüpfen, nur wenn wir alle mitnehmen, nur dann haben wir ein großes Pfund, das wir einsetzen können in den politischen Auseinandersetzungen und in kniffeligen Verhandlungen am Kabinettstisch, wenn es um Durchsetzungskraft bei politischen Projekten geht, wenn es um Know-How, Strategie und Gegnerbeobachtung geht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gemeinsam sind wir stark – Vereinzelt und weitgehend unvernetzt wurden wir bereits und werden wir in Zukunft zum weitgehend wehrlosen Spielball von Kampagnen und Strategien der politischen Konkurrenz!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei spielen 3 wesentliche Stichworte eine große Rolle:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>frühzeitige Kommunikation mit allen fachlich und politisch Betroffenen sichert von Fachwissen getragene und strategische Ausrichtung der Politik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Transparente Diskussions- und Entscheidungsprozesse im politischen Prozess, die immer von der Partei (mit)gesteuert werden müssen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vernetzung und formelle wie informelle Einbindung aller Ebenen politischer Steuerung im Land</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach der Wahl 2016 und innerhalb der nachfolgenden Veränderungsprozesse in der Partei wurden viele der genannten Punkte diskutiert und manches wurde vielleicht in die Analysen bei den handelnden Personen mit einbezogen. Jetzt gilt es, die Strukturen mit Leben zu füllen. Dabei ist klar: die Veränderungsprozesse in der Partei müssen weiter gehen. Noch hängt die Zukunft der Grünen Partei – mit 5,3% gerade noch so im Landtag – an einem seidenen Faden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Mitglied der Partei geworden in äußerst bewegten Zeiten und unmittelbar in verantwortliche Positionen gewählt worden (Friedensarbeit, Widerstand gegen Waffenlager bei Fischbach und anderswo, Pershing-Transporte, Autobahn- und Bundesstraßenbau durch den Pfälzerwald, Großprojekte in der Region.)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine persönlichen politischen Schwerpunkte:<br>
Fragen der regionalen Entwicklung, bei wirtschaftspolitischen und infrastrukturellen Fragen, Fragen der Landesplanung und der Energiewende sowie beim Breitbandausbau. Aber auch das Thema Gesundheitskarte für Geflohene oder die Auseinandersetzungen um Verwaltungsreformen im Land treiben mich um.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Hobbys: Ausdauertraining, Wandern, Natur, verreisen, fischen, kochen, gärtnern, Freunde treffen, Kino, lesen, gemütliche Abende im Freundeskreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn Ihr Fragen an mich habt, lasst es mich bitte wissen: bernd.schumacher@email.de , <a href="https://www.facebook.com/bernd.schumacher.14">https://www.facebook.com/bernd.schumacher.14</a>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für Euer Vertrauen für die Wahl in den erweiterten Landesvorstand bedanke ich mich sehr herzlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bernd Schumacher</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2016/Bernd_Schumacher_Kreisverband_Suedwestpfalz-47081/viewimage?sectionId=663" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Biografische Daten (Auswahl)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 11:53:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BTW-13: Mehmet Yildiz (KV Bad Dürkheim)</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Mehmet_Yildiz-17334</link>
                        <author>Mehmet Yildiz</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Mehmet_Yildiz-17334</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Position oder Listenplatz</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung auf Landeslistenplatz 8 zur Bundestagwahl 2017</p></div></div><h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die zentralen Herausforderungen der deutschen Politik in kommender Zeit werden die Flüchtlings- und die Wirtschaftspolitik sein. Wirtschaft, Energie und sie soziale Frage werden bestimmende Fragen im Wahlkampf sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Begriffe Integration und Wirtschaft leiten über zu meinem Wunsch, meine Kenntnisse und Erfahrungen auch auf der bundespolitischen Ebene als Abgeordneter der Grünen einzubringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Migration, Integration, Flüchtlingspolitik </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach wie vor passiert zu wenig, um in unserem Land eine moderne Integrationspolitik zu erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei geht es zum einen darum, die hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund an das Bildungssystem und an Aufstiegschancen heranzuführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Lebenswirklichkeit der Migranten muss befreit werden von dem Stigma, ein „problematisches“ Milieu zu sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Anbetracht der Alterspyramide kann es sich unsere Volkswirtschaft auch gar nicht leisten, diese Menschen weiterhin nur am Rande – und bestenfalls mit „solidarischen“ Lippenbekenntnissen – zu beachten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine echte Wende muss in der Flüchtlingspolitik eingeleitet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie Deutschland mit den Geschundenen und Verfolgten umgeht, ist ein Skandal, der sofort aufhören muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kenne das Schicksal dieser Menschen aus direkter Erfahrung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wer mit Flüchtlingen aus Syrien, Irak und Afghanistan redet, der kann es nicht hinnehmen, wie eines der reichsten Länder der Welt diese Menschen behandelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei dem einen Aspekt <strong>– Migrationspolitik – </strong>geht es um das Ziel gelingender Integration der zu uns kommenden Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Insoweit müssen sich Staat und Gesellschaft öffnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig muss aber auch klar sein, dass wir von Flüchtlingen und Migranten ebenfalls etwas erwarten: die Grundwerte unseres freiheitlichen Rechtsstaates sind nicht verhandelbar und müssen von jedermann akzeptiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei weiß ich aus eigener Erfahrung, dass konkrete Anstrengungen in der Integrationsarbeit auch zu schönen Erfolgen führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn man gemeinsam etwas anpackt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ökologie, Wirtschaftspolitik, Mittelstand</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es muss endgültig Schluss damit sein, dass Ökologie und Ökonomie gegeneinander ausgespielt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bekenne mich nachdrücklich zu dem Gründungsthema unserer Partei und trete für eine aktive ökologische Politik ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber als Unternehmer kann ich nur davor warnen, die Notwendigkeiten von Umwelt- und Klimapolitik gegen die Wirtschaft durchsetzen zu wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielmehr ist es gerade der Mittelstand, den wir in einen Konsens zur ökologischen Erneuerung unseres Landes einbinden müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei dem zweiten Gesichtspunkt <strong>– Wirtschaftspolitik – </strong>geht es um das Zusammenführen von Ökonomie und Ökologie, damit wir unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlassen und keine Klimakatastrophe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass ich also Integrations- und moderne Wirtschaftspolitik als meine wichtigen Felder ansehe, ergibt sich natürlich auch aus meiner Biographie: ich selbst bin Migrant und Unternehmer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und vielleicht ist es ja auch prinzipiell gut, wenn gerade diese Kombination etwas stärker in den Parlamenten sichtbar wird - auch als Zeichen gegen ein politisches Abgleiten nach rechts.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mein Ziel bei alledem lautet: </strong>ich möchte die bundespolitische Arbeit auf den Gebieten Migration und Wirtschaft verknüpfen mit dem konkreten Einsatz für Integration und Mittelstand im heimischen Wahlkreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich verfolge also den Anspruch, als ein Gelenk zwischen Bundespolitik und Wahlkreisarbeit für meine Wähler und BürgerInnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich glaube, dass ich für die anstehende Aufgabe das nötige politische Feuer, die erforderliche Disziplin, aber auch die Lebenserfahrung mitbringe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinneen und Freunde. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Stimme gebt.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Biografische Daten (Auswahl)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geb. 1960 in der Türkei, Als Kind nach Deutschland eingewandert in deutsche Kultur reingewachsen / Ausbildung und Studium / Selständig IT-Unternehmen / Verheiratet 3 Kinder die in Studium und Ausbildung sind / Seit 2012 mitglied bei den Grünen / seit 2014 Vorstandsprecher der Grünen in Kreis Bad Dürkheim und seit 2016 Vorstandspreher der Grünen OV Freinsheim</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 07:35:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BTW-11neu: Misbah Khan (GRÜNE JUGEND RLP)</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/motion/2232</link>
                        <author>Misbah Khan (GRÜNE JUGEND RLP / KV Bad Dürkheim)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/motion/2232</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Position oder Listenplatz</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>GRÜNE JUGEND- Kandidatin, Platz 5</p></div></div><h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kontakt:</dt><dd>misbah.khan@hotmail.de</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,<br><br>
GRÜNE Politik ist Politik, die über den Tellerrand hinausschaut und Politik nicht nur für eine eigene Klientel macht, sondern solidarische und soziale Politik für die Schwächsten der Gesellschaft und für die nächsten Generationen macht. Wir sind die Streiter für die Energiewende, für soziale Gerechtigkeit und für eine offene Gesellschaft.<br><br><strong>Vielfalt statt Einfalt</strong><br><br>
Es gibt einen massiven Vertrauensverlust in demokratische Institutionen und über Angst und Hass lässt sich sehr einfach politisches Kapital mobilisieren. Wir konnten in den letzten Wochen und Monaten feststellen: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Wir brauchen internationale, koordinierte Zusammenarbeit statt nationalstaatliche Alleingänge. Wir erleben in Europa sowie weltweit eine Diskursverschiebung nach rechts und dass totalitäre und antidemokratische Haltungen zunehmend normalisiert und akzeptiert werden. Aktuell breitetet sich der Rechtspopulismus und ein wieder erstarkter Nationalismus in Europa und der Welt aus, wie wir am Brexit, den US-Wahlen, Erdoğans Demokratieverschleiss und dem alltäglichen Nagen an den Grundpfeilern der Demokratie, wie es die Le Pens, Wilders und Orbans in Europa tun, sehen können. Gerade jetzt müssen wir verstärkt in den internationalen Dialog treten und hierbei sowohl einen respektvollen Ton bewahren, wie auch Konfliktfähigkeit beweisen.<br><br>
Die Politik der AfD, die auf diffusen Ängsten und Enttäuschungen auf Kosten von Minderheiten aufbaut, können wir nicht tolerieren. Der AfD muss argumentativ und politisch begegnet werden, weil wir ihren Populismus nicht unwidersprochen stehen lassen dürfen. Die öffentlichen Diskurse dürfen nicht immer weiter und unwidersprochen nach rechts getragen werden. Während sich die Rechtspopulistinnen und -populisten ausschließlich auf Problembeschreibungen beschränken und keine Lösungen zu bieten haben – allenfalls vermeintliche, einfache Scheinlösungen _ müssen wir zeigen, dass unsere soziale, ökologische und nachhaltige Politik dem Wohle aller Menschen dient. Vielfach ist es auch eine Frustration über etablierte Parteien, die zu rechten Wahlerfolgen führt. Politisch müssen wir Angebote für alle kulturellen und sozialen Schichten machen.Wir müssen dafür sorgen, dass wir ein Weltbild vermitteln, in dem sich auch sozial Schwache wahrgenommen fühlen. Wir müssen Abstiegsängsten begegnen und die soziale Durchlässigkeit und Perspektiven fördern. Selbstbestimmung oder gesellschaftliche Perspektiven sollte niemals vom Geschlecht oder Geldbeutel abhängig sein.<br><br>
Wir streiten für eine Gesellschaft die frei ist von Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, Antiziganismus, Sexismus, Homo-Transphobie und Sozialdarwinismus. Gesellschaftliche Diskriminierung von Minderheiten sind in unserer Gesellschaft nicht etwa überwunden oder ein Randphänomen, sondern ein strukturelles Problem, das wir tagtäglich aufs Neue angehen müssen. Wir wollen konservative Rollenbilder aufbrechen und fordern eine politische, kulturelle, gesellschaftliche und ökonomische Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern. Wir wollen die individuelle Lebensgestaltung von Frauen stärken.<br><br><strong>Globale Gerechtigkeit und Friedenspolitik </strong><br><br>
Sicherheitspolitische Verantwortungslosigkeit beim Rüstungsexport muss gestoppt werden, wir brauchen eine radikale Kehrtwende die Frieden, Sicherheit und Menschenrechte über die Gewinninteressen von deutschen Waffenkonzernen stellt. Nicht nur die konventionelle Abrüstung, auch die atomare muss massiv vorangetrieben und beschleunigt werden. Es bräuchte eine neue Friedensdebatte und eine Reflexion über die eigenen Ziele und<br>
Maßstäbe, die an die Stelle des Hineingleitens in Konflikte aufgrund von Bündnistreue tritt. Die erste Erkenntnis dieser Reflexion müsste lauten: Es gibt keinen gerechten Krieg und keine militärische Intervention kann dauerhaft Frieden schaffen – es bedarf einer deutlichen Relativierung der Bedeutung von militärischen Mitteln. Es muss ein Fokus auf den Ausbau ziviler und regionaler Krisenprävention gelegt werden. Ebenso brauchen wir ein stärkeres<br>
Bewusstsein für Auslöser von Eskalationen. Es hilft nicht, seine Hände in der Unschuld des Pazifismus zu waschen. Internationale Schutzverantwortung zum globalen Schutz vor schwersten Menschenrechtsverbrechen muss gewahrt werden, nicht nur oberflächlich und bequem. Schutzpolitik muss zudem aus der Hand (ehemaliger) Militärs in die ausgebildeter Friedensexpertinnen- und experten gelegt werden. Viel zu ignorant werden innerstaatliche Relationen, Einstellungen und Narrationen beachtet. Viel zu wenig wird sich auf politische Traditionen und kulturelle Konfliktdynamiken konzentriert. Auch muss die UN und der UNHCR besser und stärker finanziell gefördert werden.<br><br>
Gefangen in der Vorstellung, dass der Globale Süden in der Entwicklung unterstützt werden müsse, wird oft übersehen, dass es vor allem die Lebensweise, das Handeln und die Politik des Globalen Nordens ist, dass zu ungerechten globalen Strukturen führt, Armut und Elend hervorbringt und koloniale Ausbeutungsmuster fortsetzt. Die meisten staatlichen und internationalen Entwicklungskonzepte kennen den Grundsatz von solidarischer<br>
Zusammenarbeit nicht. Es verstecken sich wirtschaftliche Interessen hinter einer Politik, die zu oft ausbeuterische Eliten unterstützt. Es braucht die Unterstützung von zivilgesellschaftlichen und solidarischen Projekten, die auf einer gleichberechtigten Lebensweise aufbaut. Lokale und historische Strukturen müssen Beachtung finden und die<br>
Eigenständigkeit und Selbstbestimmung muss das Ziel sein.<br><br>
Immer noch lebt eine sehr kleine Minderheit auf dieser Welt auf Kosten einer sehr großen Mehrheit. Der Klimawandel stellt eines der zentralen Beispiele für diese Gerechtigkeitskrise dar und ist eine der zentralen ethischen Herausforderungen dieser Welt, denn er ist extrem sozial gestaffelt. Umweltkrisen betreffen immer diejenigen am meisten, die am wenigsten dazu beigetragen haben - wohingegen diejenigen, die am meisten dazu beigetragen haben, über die besten Mittel verfügen, um sich davor zu schützen. Schon heute gibt es Millionen Klimaflüchtlinge. Deutschland und Europa müssen, gerade im Hinblick auf die Aussagen von Trump, die globalen Vorreiter für die Energiewende sein. Es braucht eine große internationale Anstrengung das Pariser Abkommen einzuhalten.<br><br>
Die Zeiten sind nicht leicht - aber eigentlich waren sie das nie. Vielleicht erleben wir gerade den globalen Backlash, angeheizt durch die Globalisierung, der sich gegen das, was wir progressiven Kräfte schon erreicht haben, richtet. Wir dürfen nicht kapitulieren, sondern müssen für unsere Zukunft weiterkämpfen, denn noch haben wir nicht verloren! Unsere Erde und die zukünftigen Generationen brauchen uns! Grundlegender Wandel ist nötig. Wir dürfen<br>
nicht nur reagieren, sondern müssen proaktiv Inhalte setzen, politische Debatte bestimmen und entscheidend mitprägen - und dafür möchte ich für euch im Bundestag streiten.<br><br>
Ich bewerbe mich als Kandidatin der GRÜNEN JUGEND für die Bundestagsliste um Platz 5. Ich repräsentiere damit unseren Jugendverband mit weit über 400 Mitgliedern, einem wichtigen Teil unserer GRÜENEN Gemeinschaft. Ich habe langjährige politische Erfahrungen und streite mit viel Begeisterung seit über 8 Jahren in unterschiedlichen Gremien für GRÜNE Ideen. Ich bitte um eure Unterstützung und eure Stimme.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Biografische Daten (Auswahl)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*04.12.1989 in Karachi, Pakistan<br>
Politikwissenschaften und British Studies B. A.<br>
Mitarbeiterin der Landeszentrale für politische Bildung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sprecherin LAG Frieden und Internationales<br><br>
Direktkandidatin Wahlkreis 208 Neustadt-Speyer</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">GRÜNE Vita</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2008 Mitglied bei GRÜNEN Bad Dürkheim</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2009 Mitglied GRÜNE JUGEND</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jun 2009 - Mai 2014 Verbandsgemeinderat Deidesheim</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Okt 2009 - Okt 2011 Landesvorstand GRÜNE JUGEND</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nov 2010 - Okt 2011 Kreisvorstand Bad Dürkheim</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mai 2012- März 2016 Kreisvorstand Bad Dürkheim</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Feb 2014 - Feb 2015 Studentische Mitarbeiterin in Landesgeschäftsstelle der GRÜNEN RLP</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Apr 2014 - April 2016 Landesvorstand GRÜNE JUGEND</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Apr 2014 bis Nov 2014 GRÜNES Trainee im Bundesprogramm</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit Jul 2014 Sprecherin LAG Frieden und Internationales</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Juni 2015 - März 2016 GRÜNE JUGEND - Kandidatin zur Landtagswahl 2016</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 22:27:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: L-1-121 zu L-1: Für eine offene und solidarische Gesellschaft – gegen den Hass </title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Fuer_eine_offene_und_solidarische_Gesellschaft__gegen_den_Hass_-4838/3808?commentId=87#comm87</link>
                        <author>Rau Armin. KV Ahrweiler</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Fuer_eine_offene_und_solidarische_Gesellschaft__gegen_den_Hass_-4838/3808?commentId=87#comm87</guid>
                        <description><![CDATA[unterstützte ich, und verweise auf das Interview mit Elisabeth Wehling in der TAZ vom 07.12.2016 Seite 13:
"Finger weg vom AFD-Wording" - Die Bedeutung von Frames als gedankliche Deutungsrahmen]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 21:30:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A-2-145 zu A-2: Kooperationen zwischen Hochschulen und Drittmittelfinanzierern transparent gestalten: Wissenschaftsfreiheit, und demokratische Entscheidungsprozesse wirksam absichern</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Kooperationen_zwischen_Hochschulen_und_Drittmittelfinanzierern_transpa-3599/3817?commentId=86#comm86</link>
                        <author>Rau Armin. KV Ahrweiler</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Kooperationen_zwischen_Hochschulen_und_Drittmittelfinanzierern_transpa-3599/3817?commentId=86#comm86</guid>
                        <description><![CDATA[Der Änderungsantrag setzt die Forderungen aus dem Antrag in spezifischeren Maßnahmen  um.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 20:03:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A-3-002 zu A-3: Erleichterter Zugang zu Leistungen des SGB 1-12. Buch</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_des_SGB_1-12__Buch-47317/3811?commentId=85#comm85</link>
                        <author>Rau Armin, KV Ahrweiler</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_des_SGB_1-12__Buch-47317/3811?commentId=85#comm85</guid>
                        <description><![CDATA[Ich unterstütze den Änderungsantrag voll, da er der neuesten Gesetzesänderung Rechnung trägt]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 19:49:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BuFr-04: Susanne Follenius-Büssow</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Susanne_Follenius-Buessow-61254</link>
                        <author>Susanne Follenius-Büssow</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Susanne_Follenius-Buessow-61254</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Position oder Listenplatz</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ersatzdelegierte Bundesfrauenrat</p></div></div><h2>Foto</h2><img src="/ldv-idar-oberstein2016/Susanne_Follenius-Buessow-61254/viewimage?sectionId=660" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freunde*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich als Ersatzdelegierte für den Bundesfrauenrat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit der Kommunalwahl 2014 bin ich für Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat der Stadt Landau. Hier arbeite ich u.a. zu den Themen Flüchtlingspolitik und Geschlechter-gerechtigkeit. Gerade bezüglich der gesellschaftlichen Gleichstellung von Frauen und Männern ist trotz eines verstärkten Bewusstseins und der engagierten Arbeit vieler Frauen noch vieles zu tun. Wir werden weiterhin intensiv an Themen wie mehr Frauen in Führungspositionen in Verwaltung und Wirtschaft, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, geschlechtergerechte Steuerpolitik, Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Pflege, klareren Gesetze im Themenfeld Gewalt gegen Frauen, und vielem mehr Bewußtsein schaffen und arbeiten müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um zu diesen Themen politische und gesellschaftliche Lösungen zu entwickeln ist es unerlässlich eine fruchtbare und intensive Netzwerkarbeit zu betreiben. Dies tue ich seit vielen Jahren auf kommunaler Ebene unter anderem durch Mitarbeit im Arbeitskreises Gender des KV Landau, im Vorstand des Frauenhauses Landau, im kommunalen Netzwerk STOPP. Seit 2014 bin ich regelmäßig teilnehmendes und aktives Mitglied der LAG Frauen. In dieser Zeitspanne konnte ich als Delegierte schon an mehreren Sitzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Frauen teilnehmen und bin begeistert von der inhaltlich profunden und solidarischen Arbeit der Frauen miteinander.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch meine Bereitschaft zur Mitarbeit im Bundesfrauenrat will ich daran anknüpfen und auch in diesem Gremium die Vernetzung und Weiterentwicklung frauenpolitischer Arbeit bestärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Psychologische Psychotherapeutin und arbeite selbständig in eigener Praxis. Bin verheiratet und Mutter dreier erwachsener Kinder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 1994 bin ich Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen, war davor aktiv in der Grüne Bürgerliste Landau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Susanne Follenius-Büssow</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Landau, den 08.12.2016</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Biografische Daten (Auswahl)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 19:27:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A-3NEU: Diskriminierungsfreier und erleichterter Zugang zu Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Diskriminierungsfreier_und_erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_nach_den-61094?commentId=880#comm880</link>
                        <author>Raik Dreher</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Diskriminierungsfreier_und_erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_nach_den-61094?commentId=880#comm880</guid>
                        <description><![CDATA[Das ist leider der Fall, wobei mitunter die Mitarbeiter der Sozialversicherungsbehörden oftmals wegen Überlastung und fehlender Mittel die nötige Serviceleistuzng trotz vielfachen Engagements nicht erbringen können.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 15:58:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-3NEU: Wahlverfahren zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl 2017</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Wahlverfahren_zur_Aufstellung_der_Landesliste_zur_Bundestagswahl_2017-56247</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Wahlverfahren_zur_Aufstellung_der_Landesliste_zur_Bundestagswahl_2017-56247</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 1 [Allgemeine Regeln]</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kandidaturen sind bis zum Schluss der BewerberInnenliste durch den/ die<br>
WahlleiterIn möglich. Diese ist spätestens zu Beginn der jeweiligen<br>
Vorstellungsrunde zu schließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 2 [Regelung für Vorstellungen]</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Die BewerberInnen haben je insgesamt 10 Minuten Redezeit, davon 8 für ihre<br>
Vorstellungsrede und 2 Minuten zur Beantwortung von Fragen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Vorstellungsreden erfolgen in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen<br>
der BewerberInnen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>An die BewerberInnen können nach ihren Vorstellungsreden Fragen gestellt<br>
werden. Fragen können für die jeweiligeN BewerberInnen während diese ihre<br>
Vorstellungsrede halten in die Wortmeldeboxen eingeworfen werden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Für die Fragen an die BewerberInnen müssen die vorbereiteten Frage-<br>
Formulare benutzt werden. Fragen richten sich immer an einzelne<br>
BewerberInnen, wer Fragen an mehrere BewerberInnen stellen will, muss<br>
dementsprechend mehrere Frageformulare ausfüllen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>Für jedeN BewerberIn werden bis zu 3 Fragen ausgelost.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p>Die ausgelosten Fragen werden vom Präsidium vorgelesen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><p>Zur Beantwortung stehen jedem/jeder BewerberIn insgesamt 2 Minuten<br>
Redezeit zur Verfügung. Die Beantwortung der Fragen erfolgt in umgekehrter<br>
alphabetischer Reihenfolge.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 3 [Ablauf der Wahlen]</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im <strong>ersten Wahlgang</strong> ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen<br>
Stimmen erhält (absolute Mehrheit).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zweiter Wahlgang</strong>, falls absolute Mehrheit im ersten Wahlgang nicht erreicht<br>
wurde:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es können alle BewerberInnen teilnehmen, die mindestens 10% der abgegebenen gültigen Stimmen aus dem ersten Wahlgang erreicht haben, z.B.bei 200 abgegebenen gültigen Stimmen bedarf es zur Teilnahme am zweiten Wahlgang 20 Stimmen. Sollten weniger als zwei BewerberInnen mehr als 10 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinen, wird der erste Wahlgang wiederholt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhält.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Dritter Wahlgang</strong> (Stichwahl):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es erfolgt eine Abstimmung zwischen den zwei BewerberInnen, die im zweiten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der abgegeben gültigen Stimmen erhält.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erhält keiner der beiden BewerberInnen diese Mehrheit, erfolgt ein vierter<br>
Wahlgang</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Vierter Wahlgang</strong> (Stichwahl):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Es erfolgt eine erneute Abstimmung zwischen den zwei BewerberInnen aus dem<br>
dritten Wahlgang.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gewählt ist, wer die relative Mehrheit der Ja-Stimmen erhält; dabei gilt,dass die Zahl der Ja-Stimmen für den/die BewerberIn höher sein muss, als Nein-Stimmen und Enthaltungen (Rechenbeispiel: 100 abgegebene gültige Stimmen, KandidatIn A 42 Stimmen, Kandidat B 20 Stimmen, Nein und Enthaltungen 38 Stimmen • KandidatIn A ist gewählt; A erhält 40, B 18 Stimmen, es gibt 20 Nein-Stimmen und 22 Enthaltungen • A ist nicht gewählt)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Sollte auch hier keinE BewerberIn gewählt werden, erfolgt die komplette<br>
Neuwahl des Listenplatzes in einem neuen ersten Wahlgang.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Stimmengleichheit</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Haben mehrere KandidatInnen die gleiche Stimmenanzahl wird maximal zwei Mal eine Stichwahl durchgeführt, sollte es also insgesamt drei Mal eine Stimmengleichheit geben, entscheidet das Los.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Verbundene Einzelwahl</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wahlversammlung kann auf Antrag die verbundene Einzelwahl beschließen. Voraussetzung ist, dass es für die Listenplätze jeweils nur eine/n KandidatIn gibt. Sollte ein Kandidat in der verbundenen Einzelwahl nicht die erforderliche Mehrheit erreichen, so findet ab dem nicht besetzten Platz ein erneuter Wahlgang mit verbundener Einzelwahl statt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 15:36:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-2-145: Kooperationen zwischen Hochschulen und Drittmittelfinanzierern transparent gestalten: Wissenschaftsfreiheit, und demokratische Entscheidungsprozesse wirksam absichern</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Kooperationen_zwischen_Hochschulen_und_Drittmittelfinanzierern_transpa-3599/3817</link>
                        <author>Eveline Lemke (KV Ahrweiler)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Kooperationen_zwischen_Hochschulen_und_Drittmittelfinanzierern_transpa-3599/3817</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_657_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 144 bis 145 einfügen:</h4><div><p>in diesem Handlungsrahmen ebenso berücksichtigt werden, wie die Zukunftsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Rheinland-Pfalz.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Auf der Basis dieser Lagebeschreibung sehen wir dringenden Handlungsbedarf, um die grundgesetzlich geschützte Wissenschaftsfreiheit im Zuge der sich ausbreitenden Drittmittelforschung zu schützen. Die Landesdelegiertenversammlung fordert deshalb:<br><br>1. Rheinland-Pfalz muss Vorreiter einer unabhängigen Wissenschaft sein. Wir fordern das rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerium auf, eine bundesweite Initiativfunktion wahrzunehmen. In Verträgen mit Stiftungen muss die Wissenschaftsfreiheit und Unabhängigkeit der Universitäten grundsätzlich garantiert werden. Dieses Ziel wäre erreicht, wenn eine derartige Umsetzung von anderen Hochschulen oder in Musterverträgen von Stiftungen oder Verbänden übernommen wird.<br><br>2. Die Hochschulgremien sollen die Unabhängigkeit gegenüber ihren Dirttmittelgebern in ihre "Grundordnungen" aufnehmen, um jeden denkbaren Missbrauch auszuschließen.<br><br>3. Landtag und Landesregierung sind aufgefordert, alle Drittmittelverträge an Universitäten öffentlich zu machen, um die Wissenschaftsfreiheit zu schützen.<br><br>4. Die "Gutenberg-Gesundheitsstudie" als eine der weltweit größten Studien mit allen medizinischen Privatdaten von 15.000 Bürgern in der Region Mainz muss unter dem höchsten Schutz der persönlichen Daten der Teilnehmer stehen. Diese Studie ist aber auch eine Big-Data-Studie. Noch nie gab es eine vergleichbare Studie in der Region. Jedoch sind weder der Vertrag noch wird die Veröffentlichung der Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Hier sollte Transparenz auch zur Einordnung späterer Marketingaktivitäten des Sponsors hergestellt werden.<br><br>5. Die vom Präsidenten der Universität Mainz öffentlich angekündigten Korrekturen der "Fehler" im Kooperationsverbot-Vertrag mit der Boehringer-Stiftung müssen in Kooperation mit der zuständigen Rechtsaufsicht tatsächlich umgesetzt werden. Damit muss ausgeschlossen werden, dass Drittmittelgeber die Berufungspraxis von Professoren und die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen bestimmen können.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 12:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: L-1-147-2 zu L-1: Für eine offene und solidarische Gesellschaft – gegen den Hass </title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Fuer_eine_offene_und_solidarische_Gesellschaft__gegen_den_Hass_-4838/3744?commentId=84#comm84</link>
                        <author>Klaus Ernst Paul Puchstein</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Fuer_eine_offene_und_solidarische_Gesellschaft__gegen_den_Hass_-4838/3744?commentId=84#comm84</guid>
                        <description><![CDATA[Hallo Carsten,
müssen wir an dieser Stelle nicht die Grundsätze der Grünen Gründungssatzung komplett reinschreiben? 
ökologischeres, basisdemokratischeres, sozialeres und gewaltfreieres Land schaffen können.

Gruß Klaus
]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 21:06:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>TO-1NEU: Tagesordnung - NEU</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Tagesordnung_-_NEU-37177</link>
                        <author>Landesvorstand</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Samstag, 10. Dezember 2016<br>
Beginn: 10:30 Uhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 1 Eröffnung, Formalia</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag W-1 &quot;Wahlverfahren Wahl Geschäftsführender Landesvorstand&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag W-2 &quot;Wahlverfahren Wahl Erweiterter Landesvorstand&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 2 Für eine offene und solidarische Gesellschaft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag L-1 &quot;Für eine offene und solidarische Gesellschaft – gegen den Hass&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 3 Rechenschaftsbericht Landesvorstand<br>
TOP 4 Finanzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag F-1 &quot;Erhöhung des Beitragsanteils der Kreisverbände an den Landesverband ab 2017&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag H-1 &quot;Haushalt 2017&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 5 Wahlen zum Landesvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wahl Geschäftführender Landesvorstand</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wahl Erweiterter Landesvorstand</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 6 Klimaschutz nach Marrakesch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bericht zu Marrakesch</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>D-2 &quot;Paris 2015 – Marrakech 2016: Der Schutz unseres Klimas beginnt in Rheinland-Pfalz&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 7 Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-1 &quot;Einrichtung einer Arbeitsgruppe &#039;2030&#039;&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-2 &quot;Kooperationen zwischen Hochschulen und Drittmittelfinanzierern transparent gestalten: Wissenschaftsfreiheit, und demokratische Entscheidungsprozesse wirksam absichern&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag A-3NEU &quot;Diskriminierungsfreier und erleichterter Zugang zu Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sonntag, 11. Dezember 2016<br>
Beginn: 9:30 Uhr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 8 Wahlversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl 2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag W-3 &quot;Wahlverfahren Wahlverfahren zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl 2017&quot;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 9 Bundestagswahlkampf 2017</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 10 Wahlen Bundesgremien und EGP:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Delegierte zum Länderrat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Delegierte zum Bundesfrauenrat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Delegierte zum Bundesfinanzrat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>EGP-Delegierte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 11 Verschiedenes</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 18:26:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A-3NEU: Diskriminierungsfreier und erleichterter Zugang zu Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern</title>
                        <link>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Diskriminierungsfreier_und_erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_nach_den-61094</link>
                        <author>Martin Schmitt (KV Mayen-Koblenz), Daniel Köbler (KV Mainz), Ingrid Bäumler (KV Mayen-Koblenz), Birgit Meyreis (KV Mayen-Koblenz), Natascha Lentes (KV Mayen-Koblenz), Ronald Maltha (KV Mayen-Koblenz), Uwe Weber (KV Mayen-Koblenz), Klaus Meurer (KV Mayen-Koblenz), Ruth Rebell (KV Mayen-Koblenz), Martina Grosvenor (KV Mayen-Koblenz), Markus Holzhäuser (KV Mayen-Koblenz), Carmen Bohlender (KV Mayen-Koblenz), Andreas Tryba (KV Mayen-Koblenz), Heide Schmitt (KV Mayen-Koblenz), Sabine Müller (KV Mayen-Koblenz), Monika Treis (KV Mayen-Koblenz), Claudia Laux (KV Bernkastel-Wittlich), Ute Wellstein (KV Mainz), Ruth Jaensch (KV Mainz), Ingrid Lambertus (KV Mainz), Nicole Besic-Molzberger (KV Koblenz)</author>
                        <guid>https://ldv-idar-oberstein2016.antragsgruen.de/ldv-idar-oberstein2016/Diskriminierungsfreier_und_erleichterter_Zugang_zu_Leistungen_nach_den-61094</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die gesetzlich festgeschriebenen sozialen Rechte werden immer öfter im Verwaltungsverfahren missachtet. Das lässt sich am ungebrochenen Zuwachs an Verfahren vor den Sozialgerichten ablesen. Ob es um die Vermittlung in Arbeit geht, Leistungen der gesetzlichen Sozialversicherungen oder um die Gewährung von Sozialleistungen: Wenn Menschen zu Fällen degradiert werden, werden keine wirksamen und befriedigenden Lösungen erzielt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bürgerinnen und Bürger, die soziale Leistungen in Anspruch nehmen, müssen zukünftig das Recht auf Wahlmöglichkeit haben. Sie sollen mitentscheiden können, welche Maßnahmen und Hilfeleistungen für sie geeignet sind. Ziel ist die Verankerung einer unabhängigen, allgemeinen Sozialberatung im Sozialgesetzbuch, die insbesondere die Rechte der Bürgerinnen und Bürger nach §§ 17, 42,43 SGB I (zügige und diskriminierungsfreie Ausführung der Sozialleistungen, Leistungspflicht der Kostenträger, Vorausleistungen im Verfahren, vorläufige Leistungen) als Clearingstelle stärken soll.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LAG Soziales und Gesundheit wird beauftragt ein Konzept zur Weiterentwicklung einer unabhängigen Clearingstelle auszuarbeiten und in die BAG Arbeit, Soziales, Gesundheit und den Prozess der Erstellung des Bundestagswahlprogramms einzubringen, das folgende Punkte konkretisiert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Weiterentwicklung der allgemeinen Sozialberatung zu einer unabhängigen Erstberatungs- und Hilfestruktur als erste Anlaufstelle</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Beratungsstelle soll bei der rechtlich einwandfreien Antragstellung bei dem jeweiligem Leistungserbringer unterstützen und die fristgerechte Bearbeitung und Entscheidung durch den Kostenträger kontrollieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Bei unklaren Zuständigkeiten oder Überschneidungen zwischen verschiedenen Leistungsträgern ist durch die unabhängigen Clearingstelle eine zeitnahe und pragmatische Lösung zu erzielen. Die Antragsteller*in ist mit ihren Wünschen zu berücksichtigen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die unabhängige allgemeine Sozialberatung muss nach bundesweit einheitlichen Kriterien teilhabeorientiert arbeiten. Leichte Sprache, Gebärden- und andere Dolmetscher sowie aufsuchende Beratung beispielsweise müssen den Menschen überall zur Verfügung stehen.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 16:14:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>